Eine Katze liegt ruhig in einem geöffneten Transportkorb

Reisen mit Heimtieren

Allgemein gelten als Heimtiere

  • Hunde
  • Katzen
  • Frettchen
  • Hausvögel

die ihre Besitzer oder eine andere, ermächtigte Person innerhalb von 5 Tagen vor oder nach der Reise des Besitzers begleiten und die nicht dazu bestimmt sind, Gegenstand eines Verkaufs oder einer Eigentumsübertragung zu sein.

Auf den nachfolgenden Seiten wird nur auf die Einreisebedingungen von Hunden, Katzen und Frettchen eingegangen und nicht auf weitere Heimtiere wie Wirbellose, z.B. Spinnen, Insekten (ausgenommen Bienen, Hummeln, Weich- und Krebstiere), tropische Zierfische, Amphibien, Reptilien, Vögel (ausgenommen Geflügel wie z.B. Hühner, Enten, Gänse) sowie Nager und Hauskaninchen.


Gründe für die strikten Regelungen

Tollwut

Hunde, Katzen und Frettchen sind besonders empfänglich für das Tollwutvirus und eine direkte Ansteckung des Menschen durch den engen Kontakt ist schnell gegeben.
Dies ist der Grund für die Etablierung und Kontrolle strikter, EU-einheitlicher Einreisebestimmungen für Hunde, Katzen und Frettchen, welche dazu dienen, die Einschleppung des auch für den Menschen tödlichen Tollwutvirus zu vermeiden.
Abhängig vom Herkunftsland sind die Auflagen für die Einreise der Heimtiere mehr oder weniger umfangreich. Dies richtet sich nach dem Tollwutstatus des Landes, also wie erfolgreich die Tollwut dort jeweils bekämpft wird oder auch nicht.

Man unterscheidet hierbei 3 Kategorien von Ländern:

1. EU-Mitgliedsstaaten und Länder, die der EU gleichgestellt sind


Das Tollwutrisiko in diesen Ländern ist relativ gering, da umfangreiche und erfolgreiche Bekämpfungsprogramme etabliert sind.

  • EU-Mitgliedsstaaten sind (Stand: 1.4.2020):
    • Belgien
    • Bulgarien
    • Dänemark
    • Deutschland
    • Estland
    • Finnland
    • Frankreich
    • Griechenland
    • Irland
    • Italien
    • Kroatien
    • Lettland
    • Litauen
    • Luxemburg
    • Dänemark
    • Malta
    • Niederlande
    • Österreich
    • Polen
    • Portugal
    • Rumänien
    • Slowakei
    • Slowenien
    • Spanien
    • Schweden
    • Tschechien
    • Ungarn
    • Zypern
  • Gleichgestellte Länder sind (Stand: 1.4.2020):
    • Andorra
    • Schweiz
    • Färöer
    • Gibraltar
    • Grönland
    • Island
    • Liechtenstein
    • Monaco
    • San Marino
    • Staat Vatikanstadt

2. Gelistete Drittländer


Das Tollwutrisiko ist mit demjenigen der EU-Mitgliedstaaten vergleichbar.

  • Gelistete Drittländer sind:
    • Antigua und Barbuda
    • Argentinien
    • Aruba
    • Ascension
    • Australien
    • Bahrain
    • Barbados
    • Belarus
    • Bermuda
    • Bonaire, St. Eustatius und Saba (die Karibischen Niederlande)
    • Bosnien und Herzegowina
    • Britische Jungferninseln
    • Chile
    • Curaçao
    • Falklandinseln
    • Fidschi
    • Französisch-Polynesien
    • Guernsey
    • Hongkong
    • Insel Man
    • Jamaika
    • Japan
    • Jersey
    • Kaimaninseln
    • Kanada
    • Montserrat
    • Nordmazedonien
    • Malaysia
    • Mauritius
    • Mexiko
    • Neukaledonien
    • Neuseeland
    • Russland
    • Singapur
    • Sint Maarten
    • St. Helena
    • St. Kitts und Nevis
    • St. Lucia
    • St. Pierre und Miquelon
    • St. Vincent und die Grenadinen
    • Taiwan
    • Trinidad und Tobago
    • Vanuatu
    • Vereinigte Arabische Emirate
    • Vereinigtes Königreich
    • Vereinigte Staaten von Amerika inklusive
      • Amerikanisch-Samoa
      • GuamMP — Nördliche Marianen
      • Puerto Rico
      • Amerikanische Jungferninseln
    • Wallis und Futuna

3. Nicht gelistete Drittländer

Hierunter fallen alle Länder, die NICHT unter Punkt 1 oder 2 zu finden sind. Tollwutbekämpfungsprogramme werden nicht oder nicht nach EU-Standard durchgeführt. Das Risiko der Tollwuteinschleppung wird als hoch angesehen, die Einreisebedingungen sind umfangreicher und die Vorbereitungen zeitintensiver.


Aktuelle Besonderheiten bei Reisen mit Heimtieren (Hunde, Katzen und Frettchen) aus dem Vereinigten Königreich in die EU

Nach dem Austritt Großbritanniens und Nordirlands (UK) aus der EU können Heimtierbesitzer mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich den „EU-Heimtierausweis“ nur noch übergangsweise bis zum 31. Dezember 2020 verwenden, um mit ihren Heimtieren einfacher in der Europäischen Union reisen zu können. Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2020/2016 wurden das Vereinigte Königreich, Guernsey, die Insel Man und Jersey in die Liste der Gebiete und Drittländer in Anhang II Teil der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 577/2013 aufgenommen.

Ab dem 1. Januar 2021 ist somit ein EU-Heimtierausweis, der einem Heimtierbesitzer mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich ausgestellt wurde, für Reisen mit Heimtieren vom Vereinigten Königreich in einen EU-Mitgliedstaat kein gültiges Dokument mehr. Sie benötigen ab dem 1. Januar 2021 ein Tiergesundheitszertifikat (AHC) zusätzlich zum Impfdokument.

Ein EU-Heimtierausweis, der vor dem 1. Januar 2021 im Vereinigten Königreich ausgestellt wurde, behält seine Gültigkeit, wenn das Tier nun in einem Mitgliedstaat der EU gehalten wird. Um die Gültigkeit eines vor dem 01.01.2021 in Großbritannien ausgestellten Heimtierausweises für Reisen in der EU bzw. für die Wiedereinreise in die EU zu erhalten, muss daher in dem Heimtierausweis die Wohnortanschrift innerhalb eines EU-Mitgliedstaates eingetragen sein.

Bevor Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Frettchen nach dem 1. Januar 2021 zum ersten Mal in einen EU-Mitgliedstaat oder nach Nordirland reisen kann, müssen Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Bedingungen für die Einreise aus dem Vereinigten Königreich in die EU

    1. Mikrochip:
  • 15-stelliger ISO-Mikrochip
  • vor der anzuerkennenden Tollwutimpfung gesetzt.
    2. Tollwut-Schutzimpfung:
  • frühestens im Alter von 12 Wochen (= 84 Tage)
  • nach der Kennzeichnung mittels Mikrochip
  • 21 Tage Wartezeit ab dem Termin der Erst-Impfung oder nach einer Impflücke
  • Muss zum Zeitpunkt der Reise gültig sein.

 

Beginnen Sie mit den Vorbereitungen für eine Reise mit Ihrem Heimtier daher mindestens vier Wochen vor dem Reiseantritt. Hierdurch vermeiden Sie Schwierigkeiten bei der Einfuhr in die EU.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter nachfolgenden Links:

Webseite der Europäischen Union zum Reisen mit Heimtieren

Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der britischen Regierung über die aktuell geltenden Ein- und Ausreiseregelungen für Heimtiere, sowie für lebende Tiere und Produkte tierischen Ursprungs:

Einreisebedingungen

Grundsätzlich gilt: Welpen dürfen weder nach Deutschland eingeführt noch durch Deutschland im Transit durchgeführt werden.
Unter den Begriff „Welpen“ fallen Hunde, Katzen und Frettchen, die jünger als 12 Wochen alt sind und nicht über einen wirksamen Impfschutz gegen das Tollwutvirus verfügen. Hunde, Katzen Frettchen dürfen somit frühestens im Alter von 16 Wochen nach Deutschland verbracht werden. Für Heimvögel gelten besondere Regelungen: Zu den Erläuterungen des BMEL

 

Die weiteren Bestimmungen richten sich unter anderem danach, aus welchem Land das Heimtier eingeführt werden soll:

Bedingungen für das begleitete Reisen innerhalb der EU

    1. Mikrochip:
  • 15-stelliger ISO-Mikrochip
  • vor der anzuerkennenden Tollwutimpfung gesetzt.
    2. Tollwut-Schutzimpfung:
  • frühestens im Alter von 12 Wochen (= 84 Tage)
  • nach der Kennzeichnung mittels Mikrochip
  • 21 Tage Wartezeit ab dem Termin der Erst-Impfung oder nach einer Impflücke
  • Muss zum Zeitpunkt der Reise gültig sein.

Bedingungen für das Reisen mit Haustieren aus gelisteten Drittländern

    1. Mikrochip
  • 15-stelliger ISO-Mikrochip
  • vor der anzuerkennenden Tollwutimpfung gesetzt
  • Ein Nachweis mittels Mikrochip-Zertifikat, Registrierung, oder ähnliches ist mitzuführen.
    2. Tollwut-Schutzimpfung
  • frühestens im Alter von 12 Wochen (= 84 Tage)
  • nach der Kennzeichnung mittels Mikrochip
  • 21 Tage Wartezeit ab dem Termin der Erst-Impfung oder nach einer Impflücke
  • Muss zum Zeitpunkt der Reise gültig sein
  • Ein Nachweis mittels Impf-Zertifikat, Impfpass, o.ä. ist mitzuführen.

Bedingungen für das Reisen mit Heimtieren aus allen anderen, nicht gelisteten Ländern

    1. Mikrochip
  • 15-stelliger ISO-Mikrochip
  • vor der anzuerkennenden Tollwutimpfung gesetzt
  • Ein Nachweis mittels Mikrochip-Zertifikat, Registrierung, oder ähnliches ist mitzuführen.
    2. Tollwut-Schutzimpfung
  • frühestens im Alter von 12 Wochen (= 84 Tage)
  • nach der Kennzeichnung
  • muss zum Zeitpunkt der Reise gültig sein
  • Ein Nachweis mittels Impf-Zertifikat, Impfpass oder ähnliches ist mitzuführen.
    3. Tollwut-Antikörpertiterbestimmung
  • Blutabnahme frühestens 30 Tage nach der gültigen Tollwut-Schutzimpfung
  • Untersuchung der Blutprobe in einem EU-zugelassenen Labor
  • Grenzwert: 0,5 IU/ml Serum oder höher.
  • Liegt der Antikörpertiter unter 0,5 IU/ml Serum, muss entsprechend der genannten Bedingungen eine erneute Tollwutschutzimpfung und mindestens 30 Tage später eine erneute Tollwut-Antikörpertiterbestimmung erfolgen.
  • Wartezeit: 3 Monate ab dem Tag der Blutabnahme mit einem Ergebnis von mind. 0,5 IU/ml Serum. Ein Nachweis mittels Laborbericht ist mitzuführen.

Bedingungen für die Wiedereinreise in die EU

    Vor der Ausreise aus der EU muss folgendes in der EU veranlasst und erfüllt sein, dann ist außer dem EU-Heimtierpass kein weiteres Veterinärdokument bei der Wiedereinreise aus dem jeweiligen Drittland erforderlich:

      1. Mikrochip
    • 15-stelliger ISO Mikrochip
    • vor der anzuerkennenden Tollwutimpfung gesetzt

      2. Tollwut-Schutzimpfung
    • frühestens im Alter von 12 Wochen (= 84 Tage) nach der Kennzeichnung mittels Mikrochip.
    • Alle Impfungen haben zwingend in der EU zu erfolgen!
    • Muss zum Zeitpunkt der Reise gültig sein.
    • Aus gelisteten Drittländern: 21 Tage Wartezeit ab dem Termin der Erst-Impfung oder nach einer Impflücke.

      3. Tollwut-Antikörpertiterbestimmung für die Einreise aus nicht gelisteten Drittländern
    • Blutabnahme frühestens 30 Tage nach der gültigen Tollwut-Schutzimpfung
    • Untersuchung der Blutprobe in einem EU-zugelassenen Labor
    • Grenzwert: 0,5 IU/ml Serum oder höher.
    • Liegt der Antikörpertiter unter 0,5 IU/ml Serum, muss entsprechend der genannten Bedingungen eine erneute Tollwutschutzimpfung und mindestens 30 Tage später eine erneute Tollwut-Antikörpertiterbestimmung erfolgen.
    • Wartezeit entfällt
    • Keine Impflücke zwischen zwei Tollwutimpfungen
    • Muss an bestimmter Stelle in den Heimtierausweis eingetragen werden

      4. EU-Heimtierpass
    • von einem zugelassenen Tierarzt ausgestellt mit allen o.g. Angaben.

Besondere Bestimmungen für Hunde und Katzen, die aus Malaysia einreisen

  • Eine Bescheinigung des amtlichen Tierarztes/Amtsveterinärs muss vorgelegt werden, dass der Hund/die Katze
    • in den letzten 60 Tagen vor der Ausfuhr nicht mit Schweinen in Berührung gekommen ist,
    • nicht in Betrieben gehalten wurde, in denen in den letzten 60 Tagen Fälle der Nipah-Krankheit nachgewiesen wurden
    • einem IgG-ELISA Test mit Negativbefund unterzogen wurde, der in einem von der zuständigen Veterinärbehörde für Nipah-Antikörper-Tests zugelassenen Laboratorium anhand einer Blutprobe erfolgte, die höchstens 10 Tage vor Ausfuhr entnommen worden war.

Besondere Bestimmungen für Katzen, die aus Australien einreisen

  • Eine Bescheinigung des amtlichen Tierarztes/Amtsveterinärs muss vorgelegt werden, dass die Katze aus einem Betrieb kommt, in dem in den letzten 60 Tagen keine Fälle der Hendra-Krankheit nachgewiesen wurden.

Besondere Bestimmungen für Hunde, die nach Norwegen, Finnland, Malta, Irland oder Großbritannien reisen wollen

  • Die Hunde müssen gegen Echinococcus multilocularis
    • durch einen Tierarzt 24 bis 120 Stunden vor der geplanten Einreise in einen der oben genannten Staaten behandelt werden und
    • die Behandlung muss mit einem zugelassenen Arzneimittel erfolgen, das eine angemessene Dosis Praziquantel oder pharmakologisch wirksame Stoffe enthält, die — allein oder kombiniert — nachweislich den Befall der Wirtsspezies mit adulten und nicht adulten Stadien des Parasiten Echinococcus multilocularis reduzieren.

 

Wichtig: Wenn die Tiere unbegleitet reisen, nicht innerhalb 5 Tage vor oder nach dem Besitzer reisen, es zu einem Besitzübergang kommt, ein Verkauf der Tiere angestrebt wird oder mehr als 5 Tiere eingeführt werden, handelt es sich um eine kommerzielle Einfuhr von Tieren. Es muss in diesem Fall das Handelszertifikat verwendet werden, welches nach Ausstellung nur 48 Stunden für die Einreise in die EU gültig ist. Eine Veterinärabfertigung und ein Versenden der Tiere als Fracht mit Frachtbriefnummer (AWB) ist hier zwingend vorgeschrieben!

 

Rechtsvorgaben für die Einfuhr von Heimvögeln aus Drittländern

Bei der Einreise von Heimvögeln aus Drittländern sind zwei Rechtsvorgaben zu berücksichtigen

  • Das Artenschutzrecht (Zuständigkeit: Zoll)
  • Das Tierseuchen- und Tierschutzrecht (zuständig: Grenzveterinär am erstberührten Flughafen innerhalb der EU)

Der Artenschutz steht über dem Tierseuchen- und Tierschutzrecht. Es muss also zunächst abgeklärt werden, ob der Heimvogel aus artenschutzrechtlicher Sicht das Herkunftsland überhaupt verlassen darf. Gegebenenfalls benötigen Sie hierfür eine spezielle Genehmigung (Ausfuhr-CITES). Ist dies der Fall, müssen Sie sich im zweiten Schritt um eine artenschutzrechtliche Einfuhrgenehmigung bei der Naturschutzbehörde für Deutschland bemühen (Einfuhr-CITES).

Unter Eingabe des wissenschaftlichen Namens des Heimvogels können Sie in der Artenschutzdatenbank des Bundesamtes für Naturschutz nachschlagen, ob er unter das Artenschutzrecht fällt.

www.wisia.de

Da der Zoll für die Überwachung und Einhaltung der artenschutzrechtlichen Bestimmungen bei der Einfuhr zuständig ist, können Sie sich auch mit den hierfür zuständigen Kollegen am Flughafen München (Stelle für Verbote und Beschränkungen, VUB.hza-muenchen@zoll.bund.de, Tel.: 0049-89 / 975 90752) in Verbindung setzen.

Sind die artenschutzrechtlichen Aspekte abgeklärt, sind die Bestimmungen des Tierseuchen- und Tierschutzrechtes im zweiten Schritt einzuhalten. Für die Einfuhr von Heimvögeln gibt es klare Vorschriften. Ein formloses Zeugnis reicht nicht aus. Im Zuge des Geflügelpestgeschehens hat die EU auch für Heimvögel Schutzmaßnahmen erlassen, die zwingend einzuhalten sind. Weiterhin ist eine Veterinärabfertigung zwingend vorgeschrieben. Wenden Sie sich daher bitte an das Funktionspostfach bip-muc@kblv.bayern.de oder telefonisch 089/975 90390.

Heimvogelzeugnis Deutsch
Heimvogelzeugnis Englisch

Weiterführende Informationen des BMEL zum Reisen mit Heimvögeln

 

Das Prozedere am Flughafen München ist wie folgt:

  • Als Handgepäck (pet in cabin) bzw. Sperrgepäck kommen Sie mit Ihrem Tier im Terminal an. Nach der Passkontrolle und der Gepäckausgabe sind Sie laut Artikel 34 Absatz 2 der Heimtierverordnung (VO (EU) Nr. 576/2013) gesetzlich verpflichtet sich zur Einfuhrkontrolle direkt zum Zoll zu begeben (roter Kanal) und dort alle Papiere zu dem Tier im Original vorzulegen. Der Zoll führt für uns in Amtshilfe die Einfuhrkontrolle durch. Sollten Sie Ihrer gesetzlichen Verpflichtung nicht nachkommen, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die von uns geahndet wird.

  • Als Frachtgepäck kommt Ihr Tier automatisch zu uns ins Veterinäramt am Flughafen (Tierärztliche Grenzkontrollstelle, zum Lageplan). Hier führen wir die grenztierärztliche Einfuhrkontrolle durch. Diese ist für den Einführer kostenpflichtig. Sie gehen bitte, bevor Sie Ihr Tier bei uns abholen, zur Fluggesellschaft im Frachtbereich und holen dort die Frachtpapiere. Erst dann kommen Sie zu uns an die Grenzkontrollstelle, wo wir alles Weitere besprechen.

  • Für Rückfragen oder für Sachverhalte, die oben nicht geklärt werden konnten wenden Sie sich bitte an bip-muc@kblv.bayern.de oder 089/97590390 (telefonisch erreichbar von Montag bis Freitag 08:00 – 16:30 Uhr).

    Weiterführende Informationen

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